Die Frühlings-Bucket-List

Der gute alte Frühjahrsputz hat Gott sei Dank ausgedient. (Außer natürlich, Ihr habt einen offenen Kamin, dann müsst Ihr ran…).
Nichtsdestotrotz, die ersten warmen Tage haben mich so richtig motiviert, eine Frühlings-Bucket-List aufzustellen. Hier ist sie also, meine ganz persönliche Absolut-To-Do-Liste für die kommenden zwei Wochen:

 

  1. Blümchen kaufen. Wer hat gesagt, dass man Fensterbänke, Balkon und Terasse erst nach den Eisheiligen bepflanzen soll? Klar, das gilt für die frostempfindlichen Sommerexemplare, aber wer sich zur Zeit in einer Gärtnerei umschaut, der findet auch jetzt schon einige Pflänzchen zum verschönern unserer Umgebung.
    Tipp: Die Fachleute fragen ob die entsprechenden Pflänzchen bereits abgehärtet sind. Dann kann man sie unbedenklich ins Freie setzen.
  2. Meinen Frühstückskaffee auf der Terasse trinken. 😉 Ihr habt doch sicher auch einen warmen Hoodie?
  3. Draußen zu Abend essen. Im Notfall ebenfalls mit Hoodie.
  4. Einen langen Spaziergang machen und dabei Sonne tanken.
    Und mal wieder mit der Nachbarin ein Schwätzchen über den Gartenzaun halten.
  5. Eis essen gehen :-)
  6. Mein Fahrrad abstauben und zum Sicherheitscheck bringen.
  7. Den Kleiderschrank umräumen. Die warmen Wintersachen nach hinten packen, die Sommersachen durchprobieren und dabei auch gleich eine Einkaufsliste machen, wie sich meine Garderobe sinnvoll ergänzen lässt.
    Tipps, wie das Kleiderschrank-Ausmisten am besten funktioniert, habe ich hier für euch zusammengetragen.
  8. Die Hausapotheke checken. Wie schauts aus mit den Mitteln gegen Insektenstiche? Das Verbrauchsdatum von Sonnenschutzmitteln kontrollieren.
    Die meisten Sonnenschutzprodukte sind nicht so lange haltbar wie man denkt! Also eventuell neues besorgen. Worauf man dabei achten sollte steht hier
    Mottenpapier im Kleider/Küchenschrank austauschen.
  9. Meinen Teevorrat inspizieren: Der Gewürztee für die langen Winterabende macht jetzt nicht mehr so richtig Laune.
    Am liebsten mag ich jetzt Grüntee mit einer Blütenmischung oder mit Minze. Hier habe ich ein tolles Rezept für einen selbst gemachten Frühlings-Kräutertee gefunden.
  10. Ostereier bemalen. Und die Kiste mit der Frühjahrsdeko aus dem Keller holen.
    Dann noch die Kissenbezüge wechseln und schon schaut die ganze Wohnung frischer aus.
  11. In Ruhe an einem Samstag vormittag über den Bauernmarkt bummeln.
  12. Ausmisten – jeden Tag kommen drei Dinge weg. Dann ist Platz für Neues.

Und was fällt Euch jetzt alles ein, was auf eine solche Frühlings-Bucket-List drauf sollte?

Foto: Jeonsango via Pixbay

Alexandras Fundstücke des Monats

Zu viel Kram in der Küchenschublade? Dann fehlt euch unter Umständen ein Unversalwerkzeug wie das Le Creuset Kellnermesser. Das ist nämlich Korkenzieher, Kronkorkenöffner und Kapselabschneider in einem. Und so kann eine Menge Mist aus der Schublade raus!

Haben sie klemmende Drehverschlüsse an Sprudelflaschen satt? Das Team von Koziol hat sich Gedanken gemacht wie man das Problem genauso effektiv wie schön lösen kann. Dabei herausgekommen ist dieser Drehverschlussöffner, der übrigens auch Kindern das Leben erleichtert:
Backhandschuhe und Topfgreifer aus Silikon sind so gut wie unverwüstlich und leicht sauber zu halten. Hier ein Paar besonders witzige Modelle in Form eines Hundekopfs:

Meine Fundstücke des Monats: nützliche Kleinigkeiten die das Leben erleichtern.

 

 

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Die To-Do-Liste verkleinern

OMG – wie kann ich meine To-Do-Liste verkleinern, straffen und handlich machen? Diesen Seufzer höre ich immer wieder von Freundinnen, die völlig schöpft über Ihren übervollen To-Do-Listen stöhnen. Wie sie das denn alles schaffen sollen?

Grundsätzlich ist so eine To-Do-Liste (zu Deutsch eine Liste auf der alles draufsteht was erledigt werden soll) , ja eine gute Sache.

Ich zum Beispiel, schreibe einfach alles runter wies mir einfällt, und schon habe ich den Kopf frei für Anderes. :-)

Tja, und dann stehen etwa 30 Dinge auf meinem Zettel (oder auf meiner virtuellen Computer-To-Do-Liste) und das einzige was wirklich passiert, ist dass ich einen riesigen Schreck bekommte, wenn ich so deutlich vor mit sehe, was alles zu erledigen ist, und ich völlig verzweifelt einen Anfang suche.

Versteht mich richtig – Listen sind grundsätzlich eine gute Sache, aber Listen haben oft auch negative Auswirkungen.

Manchmal nutzt es ja, bei einer solchen ellenlangen Liste einfach von oben anzufangen, aber in der Regel ist das keine ideale Lösung.

Das tun was mich weiterbringt

Tatsache ist, um wirklich die Dinge gebacken bekommen, müsst Ihr eure ToDo-Liste entrümplen, sortieren und die wichtigen Dinge herauskristallisieren.

Wie verwandele ich nun diese unstrukturierte Sammlung von Möchten, Wollen, Wissen in einen Aktionsplan, der mich wirklich voranbringt?

Zeit wieder einmal das Pareto-Prinzip anzuwenden: Das Pareto-Prinzip oder die 80/20 Regel besagt nämlich, dass für 80 Prozent Fortschritt 20 Prozent Aufwand erforderlich ist. Umgekehrt verhält es sich aber auch so, dass für die letzten 20 Prozent Fortschritt 80 Prozent Aufwand erforderlich ist.

Wer mehr zum Thema wissen will, kann das Pareto-Prinzip auch hier nachlesen.

Wenn wie auf unsere To-Do-Liste schauen, bedeutet dies: 80 Prozent der Dinge die wir erledigen wollen, erreichen wir mit 20 Prozent Zeitaufwand. Der Rest bringt leider unser Zeitbudget zum Überlaufen.

80 Prozent der Dinge erreichen
wir mit 20 Prozent Zeitaufwand

Okay, das Verhältnis ist nicht in Stein gemeißelt. Aber wenn Sie Ihre To-Do-Liste einmal nach den Kriterien der 80/20 Regel überprüfen, werden Sie merken, dass die grobe Richtung durchaus stimmt.

Schauen Sie sich Ihre Liste an und überlegen Sie, was Sie in der Zeit die Ihnen zur Verfügung steht, erreichen wollen. Wollen Sie dass Ihr Chef zufrieden dreinschaut? Wollen Sie mir der Familien ein gemütliches Wochenende verbringen? Wollen sie ein richtig gutes Examen machen? Oder, dass Ihre Gäste Sie begeistert über den grünen Klee loben?

Okay. Dann sollten wir uns Ihre To-Do-Liste einmal genauer anschauen.

Angenommen Sie haben 35 Positionen auf Ihrer Liste stehen, dann sollten wir im ersten Schritt die sieben Dinge (nämlich 20 Prozent) aussuchen, die sie Ziel am weitesten näherbringen. Denken Sie daran, die Dinge die am lautesten schreien sind nicht unbedingt die, die Sie ihrem Ziel näher bringen.

Kontrollieren sie dann kurz die 28 Dinge die übrig bleiben. Was können Sie abgeben/delegieren? Was bringt sie ihrem Ziel überhaupt nicht näher? Was steht nur auf der Liste, weil sie meinen, dass „man“ das tun müsste? Was steht nur auf der Liste, weil sie andere Leute beeindrucken wollen?

Stück für Stück
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Weg damit. Es sei denn, Ihr Ziel ist es, andere Leute zu beeindrucken :-).

„So“, werden Sie jetzt mit einem innerlichen Seufzer sagen, „und wo soll ich denn jetzt anfangen?“

Ganz einfach. Wir wenden das Pareto-Prinzip einfach noch einmal an. Was übrig bleibt, ist die eine Tätigkeit, die sie Ihrem Ziel näherbringt.

Und wenn das erledigt ist, erledigen Sie den nächsten Punkt auf der Liste, den Sie mit Hilfe des Prinzips des Herrn Pareto ausgeguckt haben. Denn das sind die Dinge, wie Sie mit wenig Auswand viel bewegen können.

Photo: Fanfomych via Envato

Alexandras Fundstücke des Monats

Zu viel Kram in der Küchenschublade? Dann fehlt euch unter Umständen ein Unversalwerkzeug wie das Le Creuset Kellnermesser. Das ist nämlich Korkenzieher, Kronkorkenöffner und Kapselabschneider in einem. Und so kann eine Menge Mist aus der Schublade raus!

Haben sie klemmende Drehverschlüsse an Sprudelflaschen satt? Das Team von Koziol hat sich Gedanken gemacht wie man das Problem genauso effektiv wie schön lösen kann. Dabei herausgekommen ist dieser Drehverschlussöffner, der übrigens auch Kindern das Leben erleichtert:
Backhandschuhe und Topfgreifer aus Silikon sind so gut wie unverwüstlich und leicht sauber zu halten. Hier ein Paar besonders witzige Modelle in Form eines Hundekopfs:

Meine Fundstücke des Monats: nützliche Kleinigkeiten die das Leben erleichtern.
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